Beamer Leinwand – Die richtige Leinwand das Heimkino

Ein Heimkino bietet Filmfans Unabhängigkeit vom Spielplan der öffentlichen Kinohäuser. Zudem erhält der Cineast die Freiheit geschenkt, jeden Blockbuster, diverse Reportagen und zahlreiche Indie-Filme zu schauen, wann er will. Damit die Heimkinoanlage zu Hause auch tadellos überzeugt, ist wichtiges und das richtige technische Equipment von Nöten.

Nachdem bereits der Beamer Kauf angesprochen worden ist, gesellt sich nun die zweite relevante Instanz des grandiosen Filmgenusses in den eigenen vier Wänden hinzu: Die Beamer Leinwand. Denn auch hier gibt es einige hilfreiche Ratschläge, um die beste Leinwand für den einzelnen Filmliebhaber zu finden.

Relevante Charakteristik der Beamer Leinwand

Beamer Leinwand schematisch dargestellt

Für eine bestechende Übertragung der optischen Signale und einer akkuraten Darstellung ist eine glatte Oberfläche von Nöten. Nur mittels solch einer Beamer Leinwand werden Verzerrung und Unschärfe verhindert. Für ein reibungsloses Filmerlebnis darf daher auf folgende Aspekte besonders Rücksicht genommen werden:

Typ

Es gibt verschiedene Arten an Beamer-Leinwänden auf dem Markt. Da wäre zum einen die Unterscheidung zwischen mobilen und stationären Leinwänden zu benennen. Hierbei entscheidet die funktionale Nutzung des Raums größtenteils, ist es ein reines Kinozimmer im Haus oder das ab und zu umgewandelte Wohnzimmer.

Des Weiteren stehen Multiformatwände parat, welche Ansprüche verschiedener Anlässe wie Filmvorführung, Präsentation und Konferenz ermöglichen. In diesem Atemzug sollte sich der Käufer auch entscheiden, ob er auf eine handbetriebene oder motorisierte Beamer Leinwand zugreifen möchte.

Leuchtdichtefaktor

Auch als Gain-Faktor bezeichnet, gibt dieser Wert eine Auskunft über die eigentliche Leinwandqualität. Das zum Rezipienten abgestrahlte Licht wird mittels dieser Kenngröße ermittelt. Es ist festzuhalten, dass ein niedriger Wert eine mindere Qualität bedeutet.

Dann wird entweder zu viel Licht vom Material der Leinwand verschluckt oder die Streuung des Lichts ins Zimmer ist viel zu groß. Ergänzend dazu findet hierbei ein Wechselspiel zwischen Lichtstärke des Beamers und Leuchtdichtefaktor der Leinwand statt.

Ein hoher Gain-Faktor kann somit einen lichtschwachen Projektor ausgleichen und andersherum. Für die gängigen Projektoren reicht ein Leuchtdichtefaktor von 1 bis etwa 1,2 vollkommen aus.

Material

Ganz klassisch bietet das weiße Leinwandtuch eine verlässliche Leistung bei niedrigem Preis. Allerdings kann existentes Umgebungslicht die Darstellung negativ beeinflussen. Kontrastleinwände sind dagegen oft grau gehalten und intensivieren den farblichen Gesamteindruck fabelhaft.

Der genaueren Darstellung hochauflösender Bilder steht allerdings eine Absorption und Abdunklung des Bildes selbst gegenüber. Als tatsächliche Materialien stehen das leichte und günstige PVC, das etwas robustere und kompakte Polyester sowie das strapazierfähige und schwere Glasfieber zur Verfügung.

Als gute Zwischenlösung bietet sich auch eine PET-Leinwand an.

Ergänzende Tipps für den Beamer Leinwand Kauf

Format

Hier sollte darauf Wert gelegt, welches Format der Projektor beziehungsweise Beamer denn überhaupt realisieren kann. Entsprechend dieser Leistung können die Motive und Szenen formatfüllend übermittelt werden.

Wenn im Büro generell eine 4:3-Leinwand reichen würde, sollte bei einem Heimkino eher die Version 16:9 Anwendung finden. Die Lieblingsserie und mitreißende Shows in 21:9 zu erleben, presst den Zuschauer vor Spannung förmlich in den Sessel.

Zudem unterscheiden sich hierbei die Filmformate privater Aufnahmen von den professionellen Szenen im Kasten aus der Filmbranche.

Des Weiteren spielt hierbei die Auflösung des Beamers eine wichtige Rolle. Für ein kleineres Auflösungsvermögen des Geräts bedarf es auch nur einer kleinen Beamer-Leinwand.

Tipp: Folgende Auflösungen bestimmen ein besonderes Format:

  • 1280×720 Pixel (HD) entspricht 16:9
  • 1280×930 Pixel (HD) verlangt 4:3
  • 1920×1080 Pixel (FullHD) erfordert 16:9
  • 1920×1440 Pixel entspricht 4:3
  • 3840×2160 Pixel (UHD, 4K) verlangt 16:9
  • 7680×4320 Pixel (UHDx2, 8K) erfordert 16:9

Komfort

Eine Motorleinwand bietet dem Nutzer eine einfache Bedienung. Per Knopfdruck lassen sich sämtliche Einstellungen vorbereiten. Sie kann kraftsparend bei Nichtgebrauch versteckt werden.

Eine schwarze Rückseite verhindert garantiert das Durchscheinen von Umgebungslicht von hinten in die eigentliche Filmsequenz. Akustikleinwände erschaffen unmittelbar vor dem Soundsystem ein ganz besonderes Filmerlebnis.

Optionaler Abdunklungsgrad

Jedes Zimmer lässt sich unterschiedlich gut von Heiligkeit isolieren. Allein die Art der Jalousie, des Vorhangs oder möglicher anderer Rollos ergeben verschiedene Restlichtstärken im Raum. Aber auch der Grundriss, offene große Zimmer oder kleine Separées sowie Glas- oder Holztür als Zugang beeinflussen die mögliche Dunkelheit für einen optimalen und spannungsreichen Filmabend.

Dies sollte bei der Auswahl der Leistungskenngrößen von Beamer und Leinwand berücksichtigt werden.

Beamer Leinwand Empfehlungen

Im Folgenden findest du unsere TOP 3 Beamer Leinwand Empfehlungen auf Amazon:

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Fazit: Die perfekte Beamer Leinwand

Die optimale Beamer Leinwand sollte immer auf den jeweiligen Beamer abgestimmt werden. Nach den eigenen Vorstellungen und baulichen Gegebenheiten lässt sich die schier unendliche Angebotsflut an Beamer Leinwänden eingrenzen.

Wer folgend das Zusammenspiel der Eigenschaften Lichtstärke und Auflösung von Beamer und Leinwand berücksichtigt, wird einen grandiosen cineastischen Meilenstein auch im eigenen Heimkino bald genießen können.

Und dann lassen sich sogar wahre Schnäppchen beim Beamer Leinwand Kauf erzielen.

Letzte Aktualisierung am 30.09.2020 um 02:23 Uhr / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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