SSD-Festplatten – Funktion, Vorteile und Nachteile

Wer sich schon mal überlegt hat, eine neue Festplatte zu kaufen, der wird über die Begriffe HDD und SSD-Festplatten gestolpert sein. Tatsächlich gibt drei verschiedene Arten von Festplatten, die auf jeweils unterschiedlichste Weise die Daten speichern.

Unsere Empfehlungen für SSD-Festplatten

Im Folgenden findest du unsere TOP Empfehlungen für SSD-Festplatten:

Die beliebten SSD-Festplatten

Datenspeicherung auf SSD-Festplatten

Die beliebtesten Festplatten ist die SSD-Festplatten. Eine SSD (Solid State Drive) stellt ihre Daten auf einem Speicherchip zur Verfügung. Diese Speicherweise ist ein enormer Vorteil gegenüber den wesentlich älteren HDD’s. Diese HDD’s sind um einiges größer und schwerer, da sich im inneren eine kleine Disk – ähnlich einer CD – befindet, auf der die eigentlichen Daten gespeichert sind.

Diese Disk dreht sich bei den meisten HDD’s mit bis zu 7200 Umdrehungen pro Minute und werden von einem so genannten Schreib- und Lesekopf beschrieben bzw. gelesen.

Dieser Schreib- und Lesekopf füllt die Platte mit Daten und ruft sie anschließend ab. Das ist auch der Grund warum eine HDD eher als langsam gilt.

Schneller Zugriff – dank SSD-Festplatten

Durch die neuartigen Speicherchips in SSDs, können Daten schneller abgerufen und beschrieben werden. Viele Rechner und Laptops heutzutage sind nur noch mit SSD’s zu haben. Kunden profitieren von viel schneller hochfahrenden Geräten, schneller startenden Programmen und Apps sowie von rasanten Übertragungsraten zwischen zwei Datenträgern.

Immer größer werden die Stimmen, die vom immer schneller werdenden Internet und besserem Netzausbau sprechen. Dabei ist ein noch so schneller Download nutzlos, wenn die Festplatte die Daten nicht schnell genug schreiben kann.

Für Leute, die für die Zukunft ausrüsten möchten, empfiehlt sich daher der Umstieg auf SSD-Festplatten.

SSD’s gibt es in unterschiedlichsten Varianten zum Beispiel als:

  • Interne SSD
  • Externe SSD
  • M2 SSD

Interne SSD’s

Interne SSD sind einfach erklärt SSD’s, die fest in einem Gerät verbaut sind und sich im inneren des Gehäuses befinden. Interne SSD’s werden mittels eines SATA Kabels mit dem Mainboard verbunden, um auf die Daten zugreifen zu können.

Externe SSD’s

Wer etwas unabhängiger unterwegs sein möchte, der sollte zu externen SSD’s greifen. Die Möglichkeit eine große Festplatte überall hin mitnehmen zu können, ist ideal geeignet für Urlaubsaufnahmen, riesige Bibliotheken aus Bildern oder dem Aufbewahren von System-Backups.

Externe SSD’s können auf die unterschiedlichste Weise mit einem Endgerät verbunden werden.

Die gängigste Schnittstelle ist USB. Aber auch der beliebter werdende Anschluss USB Typ C wird immer häufiger verbaut, da diese Schnittstelle sowohl Strom, Daten als auch ein Videosignal übertragen kann.

M.2 SSD’s

M.2 SSD’s sind die schnellsten aller gängigen Speichermedien. M.2 SSD’s werden direkt auf den M.2 Slot auf dem Mainboard verbaut. Dadurch haben die Daten keinen langen Weg von der Festplatte zum eigentlichen System. Da M.2 SSD’s immer auf dem Mainboard stecken müssen, gibt es von ihnen keine externe Variante.

Zurzeit sind M.2 SSD’s vor allem mit einer hohen Speicherkapazität noch recht teuer und die Installation ist (abhängig vom Computer) schwieriger als bei einer normalen SSD.

Zusammenfassung und Fazit

Wer demnächst vor hat sich eine neue Festplatte zu gönnen, der ist mit einer SSD Festplatte bestens beraten. Sie sind sowohl zukunftssicher als auch schneller wie normale HDD’s, vielseitig einsetzbar und nicht so teuer wie M2 SSD’s.

Letzte Aktualisierung am 7.07.2020 um 13:51 Uhr / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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