Mobile WLAN Hotspots: Alles was du wissen musst!

Hast du dich schon einmal gefragt, wie du unterwegs schnell und einfach auf das Internet zugreifen kannst? Keine Sorge, wir haben die Antwort für dich! In diesem Artikel erfährst du alles, was du über mobile WLAN-Hotspots wissen musst – von der Einrichtung bis zu den Vorteilen und Tipps zur Nutzung.

Also, worauf wartest du? Lass uns eintauchen und entdecken, wie ein mobiler WLAN-Hotspot dir das Leben unterwegs erleichtern kann!

Was ist ein mobiler WLAN-Hotspot?

mobiler WLAN-Hotspot Beispielbild

Stell dir vor, du bist unterwegs und brauchst eine stabile Internetverbindung, aber es gibt weit und breit kein öffentliches WLAN. Hier kommt der mobile WLAN-Hotspot ins Spiel. Ein mobiler WLAN-Hotspot ist ein kleines Gerät oder eine Funktion auf deinem Smartphone, das dir ermöglicht, überall dort, wo du Mobilfunkempfang hast, ein eigenes privates WLAN-Netzwerk zu erstellen.

Das Prinzip ist simpel: Der Hotspot verbindet sich mit dem mobilen Datennetzwerk, ähnlich wie dein Smartphone, wenn du mobiles Internet nutzt. Anschließend sendet das Gerät ein Signal aus, das ein WLAN-Netzwerk aufbaut. Du und andere Personen in der Nähe können sich dann mit diesem Netzwerk verbinden, so als würdet ihr das WLAN zu Hause nutzen.

Wichtig ist, dass der mobile Hotspot Daten aus deinem Mobilfunkvertrag nutzt. Das bedeutet, du solltest darauf achten, wie viel Datenvolumen du hast, damit du nicht plötzlich ohne Internet dastehst oder hohe Kosten auf dich zukommen.

Es gibt verschiedene Arten mobiler Hotspots. Einige sind eigenständige Geräte, die du kaufen und mit einer SIM-Karte – quasi dem Ausweis für dein Gerät im Mobilfunknetz – ausrüsten kannst. Die Preise für solche Geräte liegen zwischen 40 und 100 Euro. Allerdings sind, wie immer, nach oben fast keine Grenzen gesetzt.

Andere sind direkt in deinem Smartphone eingebaut und können mit einer einfachen Einstellung aktiviert werden.

Ein großer Vorteil von mobilen WLAN-Hotspots ist die Flexibilität. Du kannst sie im Park, im Zug oder auch im Urlaub nutzen, um sicher und geschützt im Internet zu surfen. Das ist besonders nützlich, wenn du vertrauliche Informationen wie Bankdaten eingeben oder einfach nur verhindern möchtest, dass jemand anderes deine Online-Aktivitäten ausspäht.

Kurz gesagt, mobile WLAN-Hotspots bieten dir die Freiheit, überall online zu gehen, ohne auf öffentliche Netzwerke angewiesen zu sein. Dabei sollte man stets das eigene Datenvolumen im Blick behalten und Sicherheitsaspekte, wie die Verwendung eines starken Passworts für das WLAN-Netzwerk, beachten.

Wie funktioniert ein mobiler WLAN Hotspot?

Stell dir vor, du hast einen kleinen digitalen Zauberer in der Tasche, der in der Lage ist, ein Internet-Signal aus der Luft zu greifen und es für deine Geräte wie ein Smartphone, Tablet oder Laptop nutzbar zu machen – genau das ist ein mobiler WLAN Hotspot. Er funktioniert ähnlich wie dein WLAN zu Hause, mit dem Hauptunterschied, dass er mobil ist und nicht fest an deinen Internetanschluss daheim gebunden ist.

Der mobile Hotspot, auch oft „MiFi“ genannt, bezieht sein Signal über das Mobilfunknetz. Das bedeutet, er verwendet dieselben Daten wie dein Mobiltelefon, um eine Internetverbindung herzustellen. Dafür steckst du eine SIM-Karte in das Gerät, die genauso funktioniert wie die in deinem Handy. Je nachdem, wo du bist, kann der Hotspot über verschiedene Technologien wie 3G, 4G oder sogar 5G auf das Internet zugreifen.

Sobald der mobile Hotspot online ist, sendet er ein WLAN-Signal aus, zu dem du dich dann mit deinen Geräten verbinden kannst. Du suchst einfach nach dem Netzwerknamen des Hotspots auf deinem Gerät, gibst gegebenenfalls ein Passwort ein, und schon surfst du im Internet, als wärst du zuhause oder in einem Café mit WiFi Zugang.

Die Reichweite eines mobilen Hotspots variiert, ist jedoch in der Regel auf einige Meter beschränkt. Also perfekt, wenn du im Park, im Auto oder an einem anderen Ort ohne verfügbares WLAN arbeiten möchtest. Wichtig ist aber, dass du dabei auf deinen Datenverbrauch achtest, denn je nach Tarif könnten zusätzliche Kosten entstehen, wenn du mehr Daten verbrauchst, als in deinem Vertrag vorgesehen ist.

Zusammengefasst ist ein mobiler WLAN Hotspot eine praktische Möglichkeit, überall, wo Mobilfunkempfang verfügbar ist, ein sicheres und privates WLAN-Netzwerk zu erstellen, ohne dabei auf öffentliche Hotspots angewiesen zu sein.

Welche Vorteile bieten mobile WLAN Hotspots?

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Mobile WLAN Hotspots bringen dir eine ganze Palette von Vorteilen. Mit ihnen hast du die Freiheit, überall dort, wo du Mobilfunkempfang hast, im Internet zu surfen. Das ist super praktisch, wenn du unterwegs bist und kein öffentliches WLAN zur Verfügung steht.

Zuerst einmal bieten sie eine persönliche und sichere Verbindung. Im Gegensatz zu öffentlichen Hotspots, die oft unsicher sind und von vielen Leuten verwendet werden, ist dein mobiler WLAN Hotspot durch ein Passwort geschützt. Das heißt, deine Daten sind viel sicherer vor Hackern.

Dann ist da die Mobilität. Ein mobiler Hotspot ist klein und leicht, passt in deine Tasche oder deinen Rucksack und ist somit ideal für Reisen oder auch nur für den Gang in den Park. So musst du nicht erst ein Café mit WiFi suchen, um online zu gehen.

Außerdem sind diese Hotspots super für Geräte, die kein eigenes Mobilfunkmodul haben – zum Beispiel viele Laptops und Tablets. Mit dem mobilen Hotspot kannst du diese Geräte mit dem Internet verbinden, als wären sie direkt mit einem Smartphone oder einem festen WLAN verbunden. Das ist auch praktisch für deine Gäste oder wenn du mehrere Geräte gleichzeitig nutzen möchtest.

Nicht zu vergessen ist die Kontrolle über deinen Datenverbrauch. Öffentliche Hotspots bieten oft eine langsame Verbindung, wenn viele Nutzer gleichzeitig online sind. Mit deinem persönlichen Hotspot hast du hingegen eine gleichbleibend gute Verbindung – vorausgesetzt, du befindest dich in einem Gebiet mit gutem Mobilfunkempfang. Außerdem kannst du genau nachverfolgen, wie viel Daten du verbraucht hast und musst nicht befürchten, dass du ohne dein Wissen an ein Datenvolumen-Limit kommst.

Kurzum, mit einem mobilen WLAN Hotspot hast du die Kontrolle über deine Internetverbindung und kannst sicher, mobil und bequem auf das Web zugreifen, wo immer du auch bist.

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Welche Nachteile haben mobile WLAN Hotspots?

Mobile WLAN Hotspots sind sehr nützlich, aber sie haben auch einige Nachteile, die du kennen solltest. Da wäre zum Beispiel die Akkulaufzeit. Ein mobiler Hotspot muss regelmäßig aufgeladen werden, besonders wenn du ihn intensiv nutzt. Das bedeutet, dass du immer ein Auge auf die Batterieanzeige werfen musst und möglicherweise eine zusätzliche Powerbank mitführen solltest, um unterwegs nicht plötzlich ohne Internet dazustehen.

Ein weiterer Punkt ist die Datenbegrenzung. Viele Mobilfunkanbieter bieten Tarife mit begrenztem Datenvolumen an. Wenn du also viele Videos streamst oder große Dateien herunterlädst, kann das Datenvolumen schnell aufgebraucht sein, und zusätzlicher Datenverkehr kann teuer werden. Es ist wichtig, dass du deinen Datenverbrauch im Blick behältst, um keine unangenehmen Überraschungen auf der nächsten Rechnung zu erleben.

Zudem hängt die Internetgeschwindigkeit bei mobilen Hotspots vom Mobilfunknetz ab. Wenn du dich in einem Gebiet mit schlechtem Empfang befindest oder wenn das Netzwerk überlastet ist, kann die Verbindung langsam und instabil sein. Das kann besonders frustrierend sein, wenn du gerade ein wichtiges Online-Meeting hast oder versuchst, eine dringende Aufgabe zu erledigen.

Auch der Anschaffungspreis für den mobilen Hotspot selbst und die laufenden Kosten können ein Nachteil sein. Je nachdem, für welchen Tarif und welches Gerät du dich entscheidest, können die anfänglichen und monatlichen Kosten recht hoch sein.

Schließlich gibt es auch praktische Beschränkungen. Die meisten mobilen Hotspots können nur eine bestimmte Anzahl von Geräten gleichzeitig verbinden, normalerweise zwischen 5 und 10. Wenn du also mit einer größeren Gruppe unterwegs bist oder viele Geräte gleichzeitig nutzen möchtest, könnte das Einschränkungen mit sich bringen.

Zusammenfassend sind mobile WLAN Hotspots eine tolle Sache, aber du solltest dir der möglichen Nachteile bewusst sein, wie Akkulaufzeit, Datenbegrenzung, Netzwerkabhängigkeit, Kosten und Gerätebegrenzungen, um Enttäuschungen zu vermeiden.

Welche Arten von mobilen WLAN Hotspots gibt es?

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Wenn du dich für mobile WLAN Hotspots interessierst, wirst du feststellen, dass es verschiedene Typen gibt, die sich in einigen Aspekten unterscheiden. Die erste Sorte sind die dedizierten mobilen Hotspots. Diese Geräte sind speziell dafür entworfen, eine Internetverbindung über das Mobilfunknetz zu teilen. Sie haben oft einen starken Akku und können für mehrere Stunden unabhängig genutzt werden, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen.

Eine andere Art ist der USB-Stick, der sich besonders für einzelne Nutzer mit einem Laptop eignet. Du steckst ihn einfach in den USB-Anschluss deines Computers und schon hast du Internetzugang. Der Nachteil ist, dass du den Hotspot nicht so einfach mit mehreren Geräten teilen kannst und er nur funktioniert, wenn der Laptop eingeschaltet und angeschlossen ist.

Dann gibt es noch Hotspots, die in Smartphones eingebaut sind. Das nennt man Tethering. Hierbei verwandelst du dein Handy in einen mobilen Hotspot, indem du diese Funktion in den Einstellungen aktivierst. Dein Smartphone sendet dann ein WiFi-Signal aus, sodass andere Geräte diese Verbindung nutzen können. Doch Vorsicht: Tethering kann sehr viel Akku verbrauchen und dein Datenvolumen schnell aufzehren, wenn du keinen passenden Tarif hast.

Zuletzt sind noch fahrzeugintegrierte Hotspots zu nennen. Einige moderne Autos haben eingebaute Geräte, die eine Internetverbindung für dich und deine Mitfahrer bereitstellen. Diese sind super für lange Fahrten, wo du und deine Familie vielleicht Tablets oder Spielkonsolen nutzen wollen, um sich die Zeit zu vertreiben.

Allen diesen Hotspots ist gemeinsam, dass sie eine Verbindung zum Mobilfunknetz aufbauen und dir so eine flexible Internetverbindung bieten. Die Unterschiede liegen in der Nutzungsdauer, der Anzahl der Geräte, die sie unterstützen, und darin, wie mobil sie wirklich sind. Bei der Auswahl solltest du also überlegen, wie und wo du den Hotspot verwenden möchtest.

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Welchen mobilen WLAN Hotspot benötige ich?

Deine Wahl des richtigen mobilen WLAN Hotspots hängt von deinen persönlichen Bedürfnissen und deinem Nutzungsverhalten ab. Wenn du oft unterwegs bist und dabei viele verschiedene Geräte wie Tablets, Laptops oder Kameras mit ins Internet bringen möchtest, ist ein dedizierter mobiler Hotspot eine gute Wahl für dich. Diese Geräte sind zuverlässig, haben in der Regel eine lange Akkulaufzeit und können gleichzeitig mehrere Verbindungen unterstützen.

Falls du hingegen in der Regel allein reist und primär mit deinem Laptop arbeitest, könnte ein einfacher USB-Stick, der als mobiler Hotspot fungiert, für deine Zwecke vollkommen ausreichend sein. Dieser ist unauffällig, leicht zu transportieren und du sparst dir das Mitführen eines weiteren Geräts.

Wenn du dein Smartphone ohnehin immer dabei hast und nur gelegentlich einen Hotspot benötigst, ohne weitere Geräte zu verbinden, kann Tethering attraktiv für dich sein. Allerdings sollte dein Datentarif genug Volumen bieten und du musst mit einem schnelleren Verbrauch deines Smartphone-Akkus rechnen.

Für Familien oder Gruppen, die viel in einem Auto unterwegs sind, lohnt es sich, über einen fahrzeugintegrierten Hotspot nachzudenken. Diese bieten oft eine stabilere Verbindung und sind speziell auf die Bedürfnisse im Fahrzeug zugeschnitten.

Um deine Wahl zu treffen, überlege dir also, wie oft und intensiv du den Hotspot nutzen willst, wie viele Geräte damit verbunden sein sollen und ob du bereit bist, für zusätzliche Funktionen mehr Geld auszugeben. Nicht zu vergessen sind die möglichen Kosten für das benötigte Datenvolumen. Prüfe ebenfalls, ob dein derzeitiger Mobilfunkvertrag das Tethering erlaubt oder ob es besser ist, einen separaten Vertrag für einen mobilen Hotspot abzuschließen.

So richtest du deinen mobilen WLAN Hotspot ein:

Die Einrichtung deines mobilen WLAN Hotspots ist einfacher als du denkst. Zuerst musst du sicherstellen, dass du eine gültige SIM-Karte mit einem Datenplan besitzt. Diese Karte ist das Herzstück des Hotspots, denn sie verbindet das Gerät mit dem Mobilfunknetz.

Nachdem die SIM-Karte eingesetzt ist, schaltest du den Hotspot ein. Du findest meistens eine Taste am Gerät, mit der es sich aktivieren lässt. Einmal eingeschaltet, beginnt der Hotspot, ein Signal auszusenden, das auf deinen Geräten als verfügbares WLAN-Netzwerk erscheint.

Nun nimmst du das Gerät, das du verbinden möchtest, und suchst in den WLAN-Einstellungen nach dem Netzwerk, das von deinem Hotspot erzeugt wird. Der Name des Netzwerks, auch SSID genannt, sollte in den Unterlagen deines Hotspots angegeben sein oder auf dem Gerät selbst zu finden sein.

Wenn du das Netzwerk ausgewählt hast, wirst du nach einem Passwort gefragt. Auch dieses findest du in den Unterlagen oder auf dem Gerät selbst. Gib das Passwort ein, um die Verbindung herzustellen. Achte darauf, dass du das Passwort korrekt eingibst, da es Groß- und Kleinschreibung unterscheidet.

Schließlich ist es eine gute Idee, die voreingestellte SSID und das Passwort zu ändern, um deine Verbindung sicherer zu machen. Dies kann normalerweise über eine spezielle App oder über eine Web-basierte Schnittstelle geschehen, auf die du mit einem verbundenen Gerät zugreifen kannst. Dort kannst du auch weitere Einstellungen anpassen, wie zum Beispiel das Setzen von Datenlimits oder die Änderung der Sicherheitseinstellungen.

Jetzt bist du fertig und kannst dein Internet genießen, wo immer du bist. Denke nur daran, dass du deinen Datenverbrauch im Auge behältst und deinen Hotspot regelmäßig auflädst, um immer verbunden zu bleiben.

Sicherheit bei mobilen WLAN Hotspots:

Wenn du einen mobilen WLAN Hotspot benutzt, ist es wichtig, dass du für Sicherheit sorgst. Denn wie bei jeder anderen Internetverbindung, gibt es auch hier Risiken, dass jemand unerlaubt Zugriff auf deine Daten erhält.

Zuerst solltest du das voreingestellte Passwort deines Hotspots ändern. Du findest dieses Standardpasswort in den Unterlagen oder auf dem Gerät selbst. Aber es ist ziemlich sicher, dass auch andere Menschen das Passwort leicht herausfinden können. Wähle ein starkes, neues Passwort, das eine Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthält.

Aktualisiere regelmäßig die Firmware deines Hotspots. Firmware ist die Software, die direkt auf dem Hotspot läuft, und Hersteller veröffentlichen Updates, um Sicherheitslücken zu schließen. Überprüfe auf der Website des Herstellers oder in der App, ob es Updates gibt und installiere diese.

Sei vorsichtig beim Öffnen von Websites, wenn du mit deinem mobilen Hotspot verbunden bist. Achte darauf, dass die Seiten, auf denen du sensible Informationen eingibst – wie Passwörter oder Kreditkartendaten – verschlüsselt sind. Du erkennst das an einem „https://“ am Anfang der Website-Adresse sowie oft an einem kleinen Schloss-Symbol in der Adresszeile deines Browsers.

Vermeide die Nutzung von öffentlichen Netzwerken für sensible Aktivitäten. Öffentliche Netzwerke sind weniger sicher als dein persönlicher mobiler WLAN Hotspot. Wenn du also bankbezogene Transaktionen oder Ähnliches durchführen musst, nutze dafür lieber deinen eigenen, sicheren Hotspot.

Zuletzt: Schalte deinen Hotspot aus, wenn du ihn nicht benutzt. Das spart nicht nur Akku, sondern verhindert auch, dass sich Unbefugte mit deinem Hotspot verbinden können, wenn du ihn gerade nicht überwachst.

Behalte diese Tipps im Hinterkopf, um sicherzustellen, dass deine mobile Internetnutzung geschützt bleibt und du dein Online-Erlebnis ohne Sorgen genießen kannst.

Tipps und Tricks für die Nutzung von mobilen WLAN Hotspots:

mobiler WLAN-Router

Für eine effiziente Nutzung deines mobilen WLAN Hotspots gibt es einige hilfreiche Tipps und Tricks. Damit kannst du das Beste aus deinem Gerät herausholen und unerwünschte Überraschungen vermeiden.

Checke zuerst dein Datenvolumen regelmäßig. Bei den meisten Hotspots und auch auf deinem Smartphone kannst du einsehen, wie viel Daten du bereits verbraucht hast. So stellst du sicher, dass du nicht unbeabsichtigt über dein Limit gehst und womöglich extra dafür zahlen musst.

Positioniere deinen Hotspot strategisch. Der Empfang kann stark variieren je nachdem, wo sich das Gerät befindet. Am besten platzierst du den Hotspot in der Nähe eines Fensters oder an einem erhöhten Ort, um ein stärkeres Signal zu bekommen.

Lade deinen mobilen Hotspot immer dann auf, wenn du Zugang zu einer Steckdose hast. Damit stellst du sicher, dass er betriebsbereit ist, wenn du ihn brauchst. Als Backup ist es zudem sinnvoll, eine Powerbank dabei zu haben.

Sicherheit ist wichtig. Stelle stets sicher, dass die Verschlüsselung deines Hotspots auf dem neuesten Stand ist. WPA2 ist derzeit der sicherste Standard. Vermeide es, die Netzwerk-SSID zu verbergen, da dies tatsächlich keine Sicherheitsvorteile bietet und die Nutzung nur komplizierter macht.

Halte die Software deines Hotspots durch Firmware-Updates aktuell. Hersteller veröffentlichen regelmäßig Updates, um die Leistung zu verbessern und Sicherheitslücken zu schließen. Diese findest du meist auf der Webseite des Herstellers oder direkt über eine zugehörige App.

Zuletzt solltest du immer den verschlüsselten VPN-Zugang in Betracht ziehen, wenn du sensible Daten überträgst oder auf unsicheren Netzwerken surfst. VPNs verschleiern deinen Datenverkehr und schützen dich so zusätzlich vor Spionen und Hackern.

Mit diesen Tipps im Hinterkopf kannst du deinen mobilen WLAN Hotspot optimal nutzen und dabei deine Daten sicher und dein Gerät einsatzbereit halten.

Alternativen zu mobilen WLAN Hotspots:

Manchmal sind mobile WLAN Hotspots vielleicht nicht die beste Option für dich, und in solchen Fällen ist es gut, Alternativen zu kennen. Eine Möglichkeit ist das Tethering über dein Smartphone. Dies erlaubt dir, die Datenverbindung deines Handys zu nutzen, um einem anderen Gerät, wie deinem Laptop, Internet zur Verfügung zu stellen. Achte dabei jedoch auf deinen Datentarif und den Akkuverbrauch deines Telefons.

Dann gibt es noch öffentliche WLAN-Netzwerke, wie sie in Cafés, Bibliotheken oder Zügen angeboten werden. Diese können eine gute Lösung sein, wenn du gelegentlich unterwegs arbeiten musst und der Datentarif des mobilen Hotspots zu teuer wäre. Aber sei vorsichtig: Öffentliche Netzwerke sind oft nicht so sicher, und es ist eine gute Idee, dabei ein VPN zu verwenden, um deine Daten zu schützen.

Falls du nur selten außerhalb des Büros oder deines Zuhauses online gehen musst, könnten Prepaid-Datentarife eine Alternative sein. Mit ihnen zahlst du nur für die Daten, die du tatsächlich verbrauchst, ohne einen monatlichen Vertrag. Allerdings kann dies bei häufigem Gebrauch teurer werden.

Mobiles Internet durch einen Datenstick ist auch eine Option. Diese Sticks steckst du einfach in den USB-Port deines Laptops oder PCs und hast so Zugang zum Internet. Sie sind einfach zu handhaben und eine gute Lösung, wenn du meistens nur mit einem Gerät ins Internet gehst.

Zuletzt könnten dir Satelliten-Internet-Dienste weiterhelfen, besonders wenn du in einem Gebiet lebst, wo das Mobilfunknetz schwach oder nicht vorhanden ist. Diese Dienste können teurer sein und benötigen oft spezielle Ausrüstung, daher solltest du genau überlegen, ob diese Lösung für dich sinnvoll ist.

Jede dieser Alternativen hat ihre Vor- und Nachteile, und die beste Wahl hängt von deinen Bedürfnissen, deinem Standort und deiner Nutzungshäufigkeit ab. Überlege gut, was für dich am praktischsten ist und passe deine Wahl daran an.

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