Wer einen neuen WLAN-Router kaufen möchte, sollte sich vor dem Kauf ein paar Gedanken machen, damit der Kauf des Routers kein Fehlkauf wird. Wenn man von einem Router spricht, dann meint man in den meisten Privathaushalten natürlich einen WLAN-Router. Dieser stellt die drahtlose Verbindung zwischen einzelnen Geräten (Smartphone, Notebook, Tablet PC u.s.w.) im Heimnetzwerk her und sorgt zusätzlich für die Verbindung ins Internet.
Da natürlich nicht nur ein Hersteller mit einem Router-Modell auf dem Markt ist, hat der Anwender die Qual der Wahl. Vorhandene WLAN-Router bieten unterschiedliche Ausstattung und natürlich auch teilweise deutliche Preisunterschiede.
Welches Modell sich für welchen Zweck eignet und worauf beim Kauf generell zu achten ist, habe ich hier mal zusammengefasst.
WLAN-Router kaufen – Die wichtigsten Kriterien

Die Verbindung über das WLAN ist heute quasi der Standard in privaten Haushalten. Die Geschwindigkeit ist inzwischen ausreichend und die Verbindung ist stabil. Aber nichts würde funktionieren, wenn kein WLAN-Router vorhanden wäre. Wer sich einen neuen WLAN-Router kaufen möchte oder muss, sollte sich im Vorfeld einige Gedanken machen.
Die Ausstattung des WLAN-Routers
WLAN-Router ist nicht gleich WLAN-Router. Einige Modelle ermöglichen nur den Zugang zum Internet, andere lassen sich als Netzwerkzentrale nutzen und mit PCs und anderen Geräten koppeln. Was in jedem Fall vorhanden sein muss, sind vier Gigabit-Ethernet-Ports und mindestens zwei USB-Buchsen. Letztere verfügen idealerweise über den USB 3.0 Standard, damit auch moderne Drucker oder andere Geräte sich problemlos mit dem Router verbinden lassen.
Wer den Router im Büro einsetzen möchte, sollte zusätzlich darauf achten, dass ein DSL-Modem integriert ist. Die verbreiteten Fritz!Boxen von AVM verfügen über dieses Feature.
Die Funktionen beim WLAN-Router
Im Hinblick auf die Funktionen ist vor allem ein Aspekt wichtig: die Sicherheit. Moderne Geräte verfügen über entsprechende Sicherheitsverfahren und sind durch ihre IPv6-Unterstützung universell einsetzbar. Daneben sollten Server-Dienste wie etwa Print- und Medien-Server sowie eine NAS-Funktion vorhanden sein. Wer von außen auf das heimische LAN zugreifen möchte, braucht zusätzlich dynamische DNS-Funktionen.
Die Konfiguration sollte einfach sein
WLAN-Router sind bisweilen kompliziert zu bedienen. Beim Kauf sollte deshalb darauf geachtet werden, dass eine ausführliche Anleitung beiliegt. Noch besser ist ein Setup-Assistent, der durch die Installation des Geräts führt und wichtige Sicherheitsverfahren wie Firmware-Updates selbstständig ausführt.
Weniger versierte Anwender sollten außerdem prüfen, ob eine Support-Hotline vorhanden ist. Größere Anbieter stellen entsprechende Dienste zur Verfügung und sollten deshalb vor allem von weniger erfahrenen Nutzern bevorzugt werden.
Anschaffungspreis und Stromkosten
Gute WLAN-Router sind inzwischen bereits für wenig Geld zu haben. Wer allerdings zusätzliche Features wie schwenkbare Antennen, mehr Anschlüsse oder eine bessere Netzverbindung benötigt, zahlt deutlich mehr. Auch hier gilt: geeignete Geräte in die engere Auswahl nehmen und im Fachhandel eine Entscheidung treffen. Auch der Stromverbrauch sollte nicht unterschätzt werden.
WLAN-Router verbrauchen zwar generell eher wenig Energie, da die Geräte jedoch rund um die Uhr im Betrieb sind, können sich kleine Unterschiede in der Leistung schnell summieren. Hier empfiehlt sich ein direkter Vergleich der verschiedenen Geräte.
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Fazit: die wichtigsten Punkte
Sei es der Energieverbrauch, die Features oder die Installation: beim Kauf eines WLAN-Routers gibt es also einige Aspekte zu beachten. Die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst:
- Ausstattung
- Funktionen
- Konfiguration
- Anschaffungspreis
- Stromkosten
Wer diese Punkte berücksichtigt und sich zusätzlich noch im Fachhandel über die verschiedenen Router informiert, kann im Grunde nicht mehr viel falsch machen.